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Pulled Pork im Lagerfeuer

Pulled Pork ist ein tolles Essen für eine größere Gruppe. Schießlich sind die dafür benötigten Stücke nicht wirklich klein. Allerdings benötigt man auch viel Zeit, damit das Fleisch hinterher ordentlich zerfällt und sich auseinanderreißen lässt.
Gleichmäßige Hitze und Überwachung der Temperatur ist dafür sehr wichtig – aber nicht essentiell. Im Lagerfeuer und im Zelturlaub muss es nicht ganz genau sein. Eine Sache ist jedoch wichtig: Schlechtes Fleisch gibt immer einen höchstens durchschnittlichen Braten. Wir haben den regionalen Dorfschlachter aufgesucht und ein Stück eines örtlich aufgewachsenen Tieres bekommen. Das funktionierte auf Bestellung und sehr unkompliziert.

Pulled Pork im Dutch Oven
Pulled Pork im Lagerfeuer
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Pulled Pork im Dutch Oven
Pulled Pork im Lagerfeuer
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Zutaten
Portionen:
Anleitungen
  1. Das Fleisch säubern und trocken tupfen. Feuer anheizen.
  2. Den Senf mit etwas Wasser geschmeidig rühren und den Nacken gut einschmieren.
  3. Das Fleisch mit einem Rub nach Wahl bearbeiten. Unsere Variante besteht aus Salz, Pfeffer, Paprika und Kaffeepulver. Was in der Campingküche eben vorrätig war. Theoretisch sollte das Ganze nun über Nacht ziehen aber rohes Fleisch und Zelturlaub ohne ausreichende Kühlung verträgt sich nicht gut. Also kürzen wir ab.
  4. Fleisch in den Topf legen und Deckel schließen. An das Lagerfeuer stellen und für gute Befeuerung sorgen. Wer stark feuert bekommt nach wenigen Stunden einen Schweinebraten - hier sind wir für "richtiges" Pulled Pork vorsichtiger und geduldiger.
  5. Unser Braten endete nach 10 Stunden mit einer Temperatur von 90°. Das ist sehr vom Feuer abhängig. Ein Thermometer ist sehr hilfreich, alternativ muss man nach ausreichend langer Zeit probieren, ob es schon schön weich ist.
  6. Aus dem Feuer nehmen und ungeöffnet eine halbe Stunde stehen lassen.
  7. Öffnen und mit Gabeln zerrupfen - und verspeisen. Bei uns gab es dazu Tortillas mit viel verschiedenen Beilagen.
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