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DIY: Zarte Schmetterlinge aus Papier basteln

Draußen ist es momentan nass und grau. Zeit, sich wenigstens den Frühling in das Haus zu holen. Und womit funktioniert das am Besten? Mit Blumen! Ok, die gibt es heute nicht. Aber Schmetterlinge sind doch eigentlich die zweite Wahl.
Also gibt es heute gebastelte Schmetterlinge. Und sparsam aus genutztem Papier.

Was wird zum Basteln benötigt?

  • Papierstücke. Ich habe einige ausgelesene Zeitschriften verwendet.
  • Basteldraht, alternativ funktioniert auch jedes Band, dann hängen die Schmetterlinge nur etwas schlaff herum
  • Zweige, zum Behängen mit den Schmetterlingen
  • Schere und bei festem Draht eine Zange

1. Das Papier zuschneiden

Ein Schmetterling benötigt jeweils zwei unterschiedlich geschnittene Papiere.
Ok… nicht zwingend, aber er sieht dann besser aus.
Eines der Papiere (der untere Teil des Schmetterlings) ist ein Quadrat. Oder zumindest annähernd. Es kommt nicht wirklich auf den Zentimeter an.
Das andere Stück ist rechteckig. Die kurze Länge gleicht (ungefähr…) der Quadratlänge, die andere ist länger. Ein Drittel bis die Hälfte. Aber man kann die unterschiedlichen Formate einfach austesten.

Ich habe nichts ausgemessen oder vorgezeichnet beim Schneiden des Papieres. Ungefähr passt schon. Und schiefe Seiten stören auch nicht.

2. Zieharmonika falten

Das kleinere Stück für den „Hintern“ des Schmetterlings wird zur Zieharmonika gefaltet. Auf einer Seite anfangen, die Seite knapp knicken, dann wieder zurück… Halbwegs gleichmäßig reicht. Und ganz fein muss es nicht sein, sondt wird man ja nie mit dem Knicken fertig.


3. Das Kopfteil falten

Die rechteckigen Stücke werden auch als Zieharminoka gefaltet – allerdings beginnt man an einer Ecke. Also wirklich an einer Spitze. Welche, das ist egal. Dann einfach schräg rüber falten an die gegenüberliegende Ecke.

Sieht merkwürdig aus? Macht nichts, das gehört so.


4.  Einen Schmetterling zusammenstellen

Die einzelnen, gefalteten Stücke werden in der Mitte gefaltet. Dann suchen wir uns von jedem eines aus, was zusammen unseren ersten Schmetterling ergibt. So, wie es am besten passt.


5. Den Schmetterling binden

Jetzt kommt Draht oder Band ins Spiel. Die beiden Hälften müssen zusammengebunden werden.
Manches Papier ist etwas dünn. Da lieber vorsichtig sein, sonst zerreißt man den schönen Schmetterling gleich wieder in der Mitte.
Draht ist schöner, weil man damit die Schmetterlinge auf den Zweigen zurecht biegen kann. Bänder hingegen sind besser, wenn man sie beispielsweise sowieso am Fenster herunterhängen haben möchte.


6. Aufhängen!

Bei mir kommen die zarten Falter an weiß bemalte Zweige, in eine Vase und schön auf die Fensterbank. Aber vielleicht kann man sie auch an ein Geschenk hängen? In die Blumentöpfe stecken? Euch fällt garantiert etwas ein!

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